Live 2018

Bonfire Stuttgart

Konzert Info

Bonfire | Stuttgart  | clubCann - 1 280 /bilder/Bonfire_01-4936_c97bab4350cdba5bb0394e2771d3b157.png Bonfire_01 Bonfire | Stuttgart  | clubCann - 2 280 /bilder/Bonfire_02-4937_674894a4c9fae169c309e42f9da996c4.png Bonfire_02 Bonfire | Stuttgart  | clubCann - 3 280 /bilder/Bonfire_03-4938_7fcc06f4351ca8c1c889f262ceccffa0.png Bonfire_03 Bonfire | Stuttgart  | clubCann - 4 280 /bilder/Grey_Attack_01-4948_374c2406c55dc6d257966e5b495e2651.png Grey_Attack_01

Live 2018

Gäste: Grey Attack

Nur wenige deutsche Rockbands können auf eine dermaßen lange und erfolgreiche Karriere zurückblicken wie BONFIRE. Inklusive ihres quasi besetzungsgleichen Vorgängers, der von Hans Ziller gegründeten Formation Cacumen, besteht die Band bereits seit 1972, firmiert seit 1986 unter ihrem heutigen Namen und hat insgesamt weit mehr als zwei Dutzend Alben veröffentlicht. In der erfolgreichsten Phase ihrer Karriere gehörte die Gruppe neben den Scorpions und Accept zu den drei international angesehensten Formationen des Landes, mit Erfolgen in ganz Europa und Übersee.

Die Trademarks der Band sind und waren immer schon tiefmelodische Hardrock-Songs, angetrieben von einer fesselnden Gitarrenarbeit, groovenden Rhythmen und einprägsamen Gesangsmelodien. Was auf ihren Paradealben „Fireworks“ (1987), „Point Blank“ (1989) oder „Branded“ (2011) so perfekt harmoniert hat, erfährt auf ihrer aktuellen Veröffentlichung „Temple Of Lies“ eine Neuauflage. Mit ihrem vor zwei Jahren eingestiegenen neuen Sänger Alexx Stahl und einer auf allen Positionen erstklassigen Besetzung explodiert die Kreativität der Band auf Temple Of Lies geradezu und wird garantiert auch das jüngere Rockpublikum überzeugen.

„Mit Alexx haben wir den absoluten Glücksgriff gemacht“, nennt Gitarrist Hans Ziller die aktuellen Stärken seiner Gruppe beim – im wahrsten Sinne des Wortes – Namen. „Alexx ist ein Teamplayer, der absolut professionell auf seine Stimme achtet und sie als sein wichtigstes Werkzeug entsprechend schont. Er raucht nicht und bereitet sich auf jede Show optimal vor. Außerdem ist Alexx ein unglaublich netter Typ. Mit einem Sänger wie ihm könnte man als BONFIRE-Chef kaum glücklicher sein.“ Ähnliche Lobeshymnen äußert er auch über seine Rhythmusgruppe mit Bassist Ronnie Parkes und Schlagzeuger Tim Breideband („die beiden scheinen den Groove erfunden zu haben“) und Gitarrist Frank Pané („einer der geilsten Musiker, mit denen ich je gespielt habe“). Ziller: „In dieser Konstellation sind BONFIRE jederzeit in der Lage, den Härtegrad der Songs zu steigern. Stücke wie ‚Temple Of Lies` oder ‚Stand Or Fall‘ wären mit früheren Besetzungen kaum möglich gewesen.“

Dabei ist es nicht nur die partiell härtere Gangart, die auf „Temple Of Lies“ (produziert von Hans Ziller in den Ingolstädter Flatliners Recording Studios) von der ersten bis zur letzten Note überzeugt, sondern generell das hochwertige und abwechslungsreiche Songwriting der Scheibe. Stampfende Midtempo-Tracks („Feed The Fire“, „On The Wings Of An Angel“, „Fly Away“, „Crazy Over You“) garnieren die oben erwähnten Uptempo-Rocker und werden geschickt durch die Ballade „Comin` Home“ und dem mit einer Strophe im Reggae-Groove ausgestatteten Stück „I Help You Hate Me“ aufgelockert.

Eröffnet wird „Temple Of Lies“ durch das Intro „In The Beginning“ mit dem amerikanischen Synchronsprecher David Michael Williamson (Herr der Ringe). Der Spaß ist also zurück bei BONFIRE und äußert sich auch im 20-minütigen Bonustrack „Friedensreich II. – The Return Of The Zünsler Into The T.O.L.“, einer humorvollen und bisweilen an Frank Zappa erinnernden Soundcollage. Gleichzeitig zeigen aber der programmatische Albumtitel und das vielsagende Cover-Artwork, dass sich Ziller & Co auch ihrer Verantwortung als sozialkritische Musiker stellen und „mit den Lügen unserer Welt, insbesondere der Politiker“ hart ins Gericht gehen. Kein Zweifel: Mit „Temple Of Lies“ werden BONFIRE nicht nur ihrer eigenen Geschichte gerecht!

Wir bitten um Beachtung verstärkter Sicherheitsmaßnahmen

Bitte bringen Sie keine Taschen, Rucksäcke und Handtaschen sowie Helme und Behältnisse aller Art mit zum Konzert. Bitte beschränken Sie sich auf wirklich notwendige Utensilien wie Handys, Schlüsselbund und Portemonnaies sowie Medikamente oder Kosmetika in Gürteltaschen oder Kosmetiktäschchen bis zu einer maximalen Größe von Din A4. Die Einhaltung dieser Hinweise sowie ein rechtzeitiges Eintreffen helfen dabei, den Einlass so zügig wie möglich zu organisieren.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Altersfreigabe:       

kein Zutritt: unter 6 Jahren
nur in Begleitung: bis 12 Jahren (Das Begleitformular findest Du HIER)
frei ab 12 Jahren

Anfahrt zu clubCann, Stuttgart

News zu Bonfire

14 Mar.2018 BONFIRE: Grey Attack im Vorprogramm

Bonfire

Für das Vorprogramm des Auftritts der Hardrockhelden von BONFIRE am 09. Mai im clubCann wurde das Rockquartett GREY ATTACK bestätigt, dessen selbstbetiteltes Debutalbum über die in Stuttgart ansässige Seven Us Media Group erschienen ist. Eintrittskarten für die Show sind hier enthältlich.

Hier das aktuelle Video "Let Me Go"

Presse Text

Live 2018

Gäste: Grey Attack

Nur wenige deutsche Rockbands können auf eine dermaßen lange und erfolgreiche Karriere zurückblicken wie BONFIRE. Inklusive ihres quasi besetzungsgleichen Vorgängers, der von Hans Ziller gegründeten Formation Cacumen, besteht die Band bereits seit 1972, firmiert seit 1986 unter ihrem heutigen Namen und hat insgesamt weit mehr als zwei Dutzend Alben veröffentlicht. In der erfolgreichsten Phase ihrer Karriere gehörte die Gruppe neben den Scorpions und Accept zu den drei international angesehensten Formationen des Landes, mit Erfolgen in ganz Europa und Übersee.

Die Trademarks der Band sind und waren immer schon tiefmelodische Hardrock-Songs, angetrieben von einer fesselnden Gitarrenarbeit, groovenden Rhythmen und einprägsamen Gesangsmelodien. Was auf ihren Paradealben „Fireworks“ (1987), „Point Blank“ (1989) oder „Branded“ (2011) so perfekt harmoniert hat, erfährt auf ihrer aktuellen Veröffentlichung „Temple Of Lies“ eine Neuauflage. Mit ihrem vor zwei Jahren eingestiegenen neuen Sänger Alexx Stahl und einer auf allen Positionen erstklassigen Besetzung explodiert die Kreativität der Band auf Temple Of Lies geradezu und wird garantiert auch das jüngere Rockpublikum überzeugen.

„Mit Alexx haben wir den absoluten Glücksgriff gemacht“, nennt Gitarrist Hans Ziller die aktuellen Stärken seiner Gruppe beim – im wahrsten Sinne des Wortes – Namen. „Alexx ist ein Teamplayer, der absolut professionell auf seine Stimme achtet und sie als sein wichtigstes Werkzeug entsprechend schont. Er raucht nicht und bereitet sich auf jede Show optimal vor. Außerdem ist Alexx ein unglaublich netter Typ. Mit einem Sänger wie ihm könnte man als BONFIRE-Chef kaum glücklicher sein.“ Ähnliche Lobeshymnen äußert er auch über seine Rhythmusgruppe mit Bassist Ronnie Parkes und Schlagzeuger Tim Breideband („die beiden scheinen den Groove erfunden zu haben“) und Gitarrist Frank Pané („einer der geilsten Musiker, mit denen ich je gespielt habe“). Ziller: „In dieser Konstellation sind BONFIRE jederzeit in der Lage, den Härtegrad der Songs zu steigern. Stücke wie ‚Temple Of Lies` oder ‚Stand Or Fall‘ wären mit früheren Besetzungen kaum möglich gewesen.“

Dabei ist es nicht nur die partiell härtere Gangart, die auf „Temple Of Lies“ (produziert von Hans Ziller in den Ingolstädter Flatliners Recording Studios) von der ersten bis zur letzten Note überzeugt, sondern generell das hochwertige und abwechslungsreiche Songwriting der Scheibe. Stampfende Midtempo-Tracks („Feed The Fire“, „On The Wings Of An Angel“, „Fly Away“, „Crazy Over You“) garnieren die oben erwähnten Uptempo-Rocker und werden geschickt durch die Ballade „Comin` Home“ und dem mit einer Strophe im Reggae-Groove ausgestatteten Stück „I Help You Hate Me“ aufgelockert.

Eröffnet wird „Temple Of Lies“ durch das Intro „In The Beginning“ mit dem amerikanischen Synchronsprecher David Michael Williamson (Herr der Ringe). Der Spaß ist also zurück bei BONFIRE und äußert sich auch im 20-minütigen Bonustrack „Friedensreich II. – The Return Of The Zünsler Into The T.O.L.“, einer humorvollen und bisweilen an Frank Zappa erinnernden Soundcollage. Gleichzeitig zeigen aber der programmatische Albumtitel und das vielsagende Cover-Artwork, dass sich Ziller & Co auch ihrer Verantwortung als sozialkritische Musiker stellen und „mit den Lügen unserer Welt, insbesondere der Politiker“ hart ins Gericht gehen. Kein Zweifel: Mit „Temple Of Lies“ werden BONFIRE nicht nur ihrer eigenen Geschichte gerecht!

Pressematerial zu Bonfire
  • Bonfire_Presseinfo
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